Montag, 30. April 2007

Tired. Muscle pains when moved- Not sure if its rife/herx or prozac-find out soon -let you know

Samstag, 28. April 2007

Paused treatments. Last time Monday night.
Brain support: 764, 5 min.
2000 to 2800 sweeping a bit longer. The pro brains seem good and can be take more often - as I feel.
625, 612 for lyme 5 min each.
Need to see if my sadness and sleepyness is from the rifinng or from the prozac I started 4 days ago.

Hey guys, I am doing this for you AND me. 'd love some comments or updates on how you are and if this helps you.

Dienstag, 24. April 2007

Party gestern, immernoch kay - still stable mood

Montag, 23. April 2007

I was told not to use the machine everyday and the getting worse of the past week was probably a herx. How am I supposed to know, I am new to herxes. Anyway I am making a pause. Mood fine again today. These things are weird.
Everytime I run lyme frequencies my teeth hurt a bit.
Will go on in a few days.

Freitag, 20. April 2007

42 and 306 yesterday.
Mood stable, not great. Tired, probably because I have done a lot physically the last two days.

Mittwoch, 18. April 2007

No treatment yesterday.
Gloomy today. each five minutes of 42, 125 for lyme, 583 for babs and 73 for depression did not change this today. Maybe hormones are an influence. Maybe I didn'sleep enough....you never know.

Dienstag, 17. April 2007

Fine today but feel like being alone. / minutes 42 yesterday have done their job it seems....
42 of course, sorry
Gloomy yesterday, but fine this morning after late treatment yesterday with frq 24, seven minutes.

Montag, 16. April 2007

Bad day, treatment (42) got me titred, lets see how tomorrow will be. Done a lot more than usually on my two feet again today, at least.

Sonntag, 15. April 2007

pecking birds on backs

The german version of this dialogue refers to a "Specht" , not a bird in general. I dont know what a Specht is in English, but definitely its the type of thing that keeps pecking trunks of trees until they made holes. So the title of this blog is: A pecking bird on your back. or rather the plural form of that, anyway, here goes the dialogue:




Old brittsh posh gentleman keeps meeting young gentleman who turns out very helpful.

1.
- Dear Sir, may I tell you that there's a bird sticking to your back? May I help you to discard it?
-Oh, yes, please, young gentleman, - incase you have your bird-removal-kit with you?
- Naturally!
- Go on then, do it!

2.
-Dear Sir, I am sorry I have to tell you that there's something sticking to your shoes. May I help you to remove it?
-Young gentleman, I would like you to. But have you got a screwdriver with you.?
- No Sir, excuse me. I do not.
- Well sorry then, we cannot complete the procedure!

3.
- Dear Sir, I need to inform you that there's a vibrating bunny sticking to your back! May I help you to remove it?
- Good Lord, yes please, what shall the neighbours think of me if THAT keeps in that place!

4.
-Dear Sir, I just noticed that there's a hut sticking to your back. May I help you to remove it?
-No, young man, I need that, now that the bunny is gone!

Fun part two - erklärt den Specht

UNSINNIGER DIALOG

Viermal trifft der selbe junge Galant einen älteren Herrn (vermutlich Heidegger)

1
-Guten Tag, verehrter Herr, Sie haben da einen Specht am Rücken; darf ich Ihren helfen, ihn zu entfernen?
- Aber selbstverständlich, haben sie denn ihr Spechtentfernungsset dabei?
-Natürlich!
-Na dann mal los!

2
-Guten Tag liebeswürdiger Herr, Sie haben da was am Schuh. Darf ich Ihnen helfen, es zu entfernen?
-Gerne, junger Mann, haben Sie denn ihr Enthaarungsmittel dabei?
-Leider nein.
-Na dann kommen wir wohl nicht ins Geschäft.

3
-Guten Abend, verehrter Herr, sie haben da einen vibrierenden Hasen am Rücken. Darf ich Ihnen helfen, ihn zu entfernen?
-Aber bitte doch, was sollen denn sonst die Nachbarn denken!

4
-Guten Abend, gnädiger Herr, Sie haben da ein Hütte am Rücken, darf ich Ihnen helfen, sie zu entfernen?
-Keinesfalls, die brauche ich noch - jetzt wo der Hase weg ist!


FUN part

Ich glaub’ ich lieg’ im Zoo

Vor einigen Wochen lag ich mit einer Grippe im Bett und hatte zuviel Zeit nachzudenken und meine Wohnung zu betrachten. Bestandteil meiner Wohnung sind neben der üblichen Austattung mit halb funktionsfähigen Möbeln, Geräten, Kleidern und Teppichen ein ganz großartiges Kaninchen mit -hin und wieder- Vampirzähnen und eine scheints psychisch erkrankte Stubenfliege sowie eine nicht genau bezifferbare Anzahl Fruchtfliegen.

Die sicherlich im verborgenen wirkenden und webenden Spinnen muß ich bis heute leider verdrängen.

So lag ich nun auf dem Krankenlager und studierte Tiere. Der bislang über zwei Wochen andauernde Aufenthalt der Stubenfliege störte mich insofern nicht, als sie nach zwei Tagen aufgegeben hatte MICH zu belästigen und stattdessen eine unerklärliche Vorliebe für weiße Oberflachen entwickelt hatte. Ihre langandauernde Anwesenheit beruhigte mich auch hinsichtlich der unsichtbar anwesend vermuteten Spinnen. Ich ließ also die Klatsche an ihrem Platz und schaute einfach zu. Irgendwann stellte ich fest, daß ich zwar wegen unterlassener Tötung keine Fliege an der Klatsche hatte, die Fliege jedoch offenbar einen an der Klatsche hatte.

Der Tierbeobachtung bereits verfallen, hatte ich begonnen, die Dritten Programme durchzuzappen und bei Tierdokumentationen hängenzubleiben und sie mir anzusehen.

Zwischendurch warf ich regelmäßige und bald auch wohlbegründete Blicke auf die Leiter meines Hochbettes UNTER dem ich schlafe. Darauf lief die Fliege ohne Ablass rauf und runter, wieder rauf und wieder runter. Mindestens vier Stunden lang. Ich schloß, wohlgemerkt fiebrig, daraus, daß die Fliege sponn. Gut, dachte ich, die Fliege spinnt; immerhin spinnt hier keine Spinne, sondern eine Fliege- dann kann man sie ja behalten.

Diese Geschichte erzählte ich kürzlich einem alten Bekannten. Dieser hatte seinerseits eine Tiergeschichte zu erzählen. Und zwar hatte sich eine Meise in seine Wohnung verirrt. Wie ich hoffe wahrheitsgemäß, hat er, während der Meiseeinfangversuche und während des Meisenherausbeförderns das Lied : „Es tut mir leid kleiner Meisenmann, daß du leider hier nicht bleiben kannst“ von Helge Schneider gesungen. Ich hoffe, wie gesagt, inständig, daß das stimmt.

Desweiteren benimmt sich mein Kaninchen seltsam. Gehe ich aufs Klo, kommt er mir nach und wenn ich die Klotür wieder öffne sitzt er, knapp außerhalb des Wendekreises der Tür, die er zuvor bereits mehrfach um die Ohren gehauen bekommen hat, guckt mich doof an und fängt dann an sich zu schuetteln. Warum? Er schüttelt sich sonst nicht wie ein Hund, der im Regen war. Verwunderlich. Mein Schluß: Tiere sind keine Menschen.

Damit der Text nicht zu kurz wird, möchte ich zusammenhanglos noch anfügen, daß meine Küche (in der sich der Hase vor der Klotür aufhält) fast nie aufgeräumt ist. Mein Freund hat dazu eine wunderbare Version von „In the Ghetto“ erfunden. „An einem grauen und kalten Sonntagmorgen sagte Petra zu mir kannst du mir n Kaffee besorgen - In der Küche. Ich hab nicht aufgeräumt – in der Küche. Das hab ich hab ich versäumt – in der Küche!“

Hoops, da fällt mir ja doch noch was ein zu dem Kaninchen, um das es hier ja hauptsächlich geht. Es hat viele Spitznamen, die viel über sein Wesen verraten. Es heißt unter anderem „Vollstrecker“. Das klingt zunächst brutal, hat jedoch einen extrem harmlosen Hintergrund.

Das Tier kann sich doppelt so lang machen wie kurz. Ganz kurz ist er fast eine kleine Kugel, etwa wie eine zum Kegeln. Macht er sich richtig lang, kommt er aber auf dreißig zentimeter Länge von Nase bis Fußende. Das ist der Fall, wenn er sich VOLL streckt. Daher der Name. Ich hoffe, die Rechtschreibrefornm unternimmt nicht einmal den Versuch, dieses Wortspiel zu zerstören.

In diesem Zusammenang fällt mir dann auch noch unsere Hausverwaltung ein. Leute in deren Auftrag haben mal ein Loch in meine Wand gemacht, unterm Schreibtisch, auf der Suche nach einer Wasserleitung, die leck hätte sein können , aber nie gefunden wurde und das Lecksein schließlich von allein aufgab .Immernoch habe ich ein Loch in der Wand. Da DAS TIER gerne nahe des Lochs unterm Schreibtisch sitzt und dort aufgrund seiner Zahnfehlstellung, die es zum hin und wieder zum Vampirkaninchen macht (bis der Tiezahnarzt die nach vorne wachsenden untreren Scehneidezähe wieder abknippst) gottseidank keine großen Kabelzerfressschäden anrichten kann, kam ich sogar auf die Idee, das Loch weiter zu vergrößern, so daß der kleine Hase darin sitzen könnte und , die Pfoten auf der Gründerzeitfußleiste abgestütztend, keck aus der Wand gucken könnte. DER HASE IN DER WAND ist seither mein größter Wunschtraum.

Vielleicht mache ich es noch wahr – allerdings könnte es sein, daß das Haus einstürzt, wenn ich es versuche, und an sowas will ich nicht Schuld sein und unter drei weiteren Stockwerken möchte ich überdies nicht begraben sein. Soviel zur Heimtierhaltung.

late news

Have written earlier, right after treatment.
about a hour later I started again feeling very well - not to go run a marathon, but there IS some energy and I feel like myself, not like a zombie anymore. I do not know how often I felt like something was just draining my vitality out of my body. This is the opposite.
Today 42, 306 each 4 min against Lyme.
Immediate result: noting better brainwise, but sweats and slight toothache.
73 for depression. No immediate result.
Tired day but not too bad.
Hallo Menschen,
In diesem blog soll es um Unsinn und Neuigkeiten über Lyme gehen. Ich mache gerne Unsinn und werde zu oft durch Lyme daran gehindert. Schade auch. Jetzt, ohne jeden Aberglauben, sondern basierend auf de Erfahrungen anderer, habe ich mir eine Rife machine besorgt und bemerke schon nach 2 Anwendungen positive Resultate.
Ich will ohnehin buchführen darüber, welche Frequenzen ich wann angewendet habe und was danach passiert. Also, warum nicht hier, so daß vielleicht andere davon profitieren. Zum Unsinn kommen wir dann später. Das wichtigste über die Rife-Erfahrungen werde ich auch auf englisch schreiben, nicht als Attitüde, sondern weil ich Personen kenne, die dies lesen wollen und kein deutsch verstehen.

Erste Anwendung: Vorgestern, freq 42Hz, vier Minuten. Sofortige Besserung von Stimmung und Kognition.

Zweite Anwendung: gestern, wieder 42, 4 minuten und Die Verbesserung ist gleichbleibend.
Plötzlich ist Einkaufen kein so großes Problem mehr. Habe bestimmt 5 Kilo einen halben Kilometer getragen.

Ich habe , nebenbei, noch nie einen Placebo-Effekt erlebt. Gäbe es nicht solche Menschen, machten Placebo-kontrollierte Studien keinen Sinn. Auch diese schnelle Wirkung habe ich nicht erwartet.
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english: I start this blog to share nonsense and sense with others. Nonsense will appear here and there, but most importantly, this will be a diary of my use of a rife machine against lyme disease.
Two treatments with freq 42 Hz have not caused a herx, but immediately a better state of my neurolyme. I usually dont herx, not from abx that work, nor from anything. So I am not surprised.

Just to make this clear: this is as empirical as possible (anecdotal still, because I am only one person), because I know from lifelong experience that I am a non-placebo-person. Believe me or not, but keep in your mind: double-blind placebo studies wouldnt make sense if there weren't people who are unable to experience a placebo effect.

I'll keep you posted,
papersquare